Über uns

Das Unternehmen besteht aus dem Bereich Fahrleitung Österreich und Fahrleitung Deutschland und ist maßgeblich am Ausbau der Bahninfrastruktur in Österreich und Deutschland beteiligt. Unsere langjährigen Kunden verlassen sich auf unsere Expertise und Innovationsfähigkeit.

Als europaweit anerkannter Spezialist im Leitungsbau, setzen wir mit ca. 240 langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern Projekte in unseren Kernmärkten um. 

 

Management

Wilfried Rendl

Fachliche Expertise und verantwortungsvolle Mitarbeiterführung, sowie Integrität und Einsatzfreude sind wesentliche Erfolgsfaktoren unserer Unternehmensführung.

Franz Rossler

Wirtschaftliche Verantwortung und das Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Alltag sichern das Wachstum und den Fortschritt unseres Unternehmens.

 EUROPTEN Fahrleitung Austria GmbH

Geschäftsführer

Hannes Hell

Österreich Flagge

Kaufm. Geschäftsführer

Fahrleitung Österreich

Philipp Poitschek

Österreich Flagge

Kfm. Geschäftsbereichsleiter Fahrleitung Österreich

Fahrleitung Deutschland

Guido Kirmaier

Deutschland Flagge

Techn. Geschäftsbereichsleiter Fahrleitung Deutschland

Hermann Wogowitsch

Deutschland Flagge

Techn. Geschäftsbereichsleiter Fahrleitung Deutschland

Norbert Reimann

Gruppe

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Aus- & Weiterbildung

Ist ein wesentlicher Pfeiler unseres Erfolges.

Die Aus- und Weiterbildung ist ein essenzielles Thema in unseren Geschäftsbereichen. Die persönliche und fachliche Entwicklung unserer Teams ist uns ein großes Anliegen und stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor unseres Unternehmens dar. 

Einen Großteil der Aus- und Weiterbildungen unserer Mitarbeiter stellen wir intern sicher. 

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Unsere Geschichte

2022

Startschuss zum Bau einer neuen Niederlassung von Fahrleitung Österreich in Dölsach (Osttirol)

2018

Erwerb der slowenischen TEGRAD gradnja železnic d.o.o. im April 2018 und Stärkung des Geschäftsbereichs Fahrleitung.

2015

Übernahme der PORR-Unternehmensanteile durch die Androsch Privatstiftung und Dörflinger Privatstiftung. Diese halten je 50 % der Anteile an der European Trans Energy Beteiligungs GmbH.

Gründung der EUROPTEN Transmission Germany GmbH mit Sitz in Berlin.

Gründung der EUROPTEN Schweiz AG mit Sitz in Dübendorf.

Erwerb von 65 % der Anteile an der RISMANN s.r.o. mit Sitz in Svidnik, Slowakei, und Ausbau des Geschäftsbereichs Freileitung.

2010

Kauf der Firma ALTRASS Freileitungstechnik GmbH als 100% Tochter im Oktober 2010 zur Verstärkung unserer Kompetenzen.

2006

Mit Wirkung vom 30.10.2006 wird das Segment Freileitungs- und Fahrleitungsbau der VATECH T&D an die European Trans Energy Beteiligungs GmbH verkauft (49% PORR Bau GmbH, 25,5% Androsch Privatstiftung und 25,5% Dörflinger Privatstiftung).

Gründung der European Trans Energy GmbH mit Sitz in Wien.

Gründung der Europten Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin.

2005

Siemens Power Transmission and Distribution kauft die Transmission and Distribution-Sparte des österreichischen Konzerns VA TECH.

2003

Das Planungsbüro Leipzig (PBL) nimmt seinen Betrieb im Jänner 2003 mit einem kompetenten erfahrenen Team an Planungsingenieuren auf.

2002

Gründung eines Joint Ventures mit Schneider Electric – VA TECH Schneider High Voltage GmbH.

VA TECH T&D hält eine Beteiligung von 60 % und übernimmt die strategische Führung.

2001

Gründung eines Joint Ventures mit Schneider Electric – VA TECH Schneider High Voltage GmbH.

VA TECH T&D hält eine Beteiligung von 60 % und übernimmt die strategische Führung.

2000

Mit Wirkung vom 1.1.2000 erfolgt durch den Kauf von Sulzer Hydro (mit der Marke ESCHER WYSS) eine wesentliche Stärkung des Geschäftes der hydraulischen Energieerzeugung. Neugliederung der VA TECH ELIN in die Unternehmen VA TECH HYDRO und VA TECH Transmission & Distribution.

1999

Im Hinblick auf einen gemeinsamen Marktauftritt setzen alle Firmen des VA TECH Konzerns die Bezeichnung VA TECH vor ihren Firmenwortlaut. Im September wird der offizielle Firmenwortlaut der ELIN Energieversorgung auf VA TECH ELIN GmbH & Co geändert.

1994

Auflösung der Austrian Industries und Gründung von zwei neuen Branchenholdings:

VA Technologie AG (kurz VA TECH) und VA Stahl AG.

Die ELIN Energieversorgung gehört der VA TECH an.

Im Mai 1994 Börsegang der VA Technologie AG mit 51 %.

1992

100 Jahre ELIN, Bestandsjubiläum.

1989

Mit Wirkung vom 31.12.1988 erfolgt Ende September 1989 die handelsrechtliche Ausgliederung der operativen Aktivitäten aus der ELIN-Union Aktiengesellschaft in deren Nachfolgegesellschaften: 
ELIN Energieanwendung GmbH und ELIN Energieversorgung GmbH

1988

Die ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie wird Tochtergesellschaft der neugegründeten Elektro- und Elektronik-Industrieholding AG.

1959

ELIN fusioniert mit der AEG-UNION, die in die roten Zahlen geriet. Der Wortlaut ändert sich in ELIN-Union Aktiengesellschaft für elektrische Industrie.

1946

Der österreichische Nationalrat beschließt einstimmig die Verstaatlichung zahlreicher Schlüsselindustrien, darunter auch der ELIN.

1926

Der Elin wird die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Kufstein – Kitzbühel übertragen.

Für die Ausführung dieses Auftrages wird die Sparte Fahrleitungsbau im ELIN Leitungsbau gegründet.

1922

Der Firmenwortlaut der Fabrik wird in “ELIN Aktiengesellschaft für Elektrische Industrie” geändert.

1920

Der Gesellschaft für elektrische Industrie Wien wird der Bau der Teilstrecke Linz – Hiesendorf, der ersten 110 kV Leitung in Österreich von Linz nach Steyr, übertragen. Für die Ausführung dieses ersten großen Leitungsbaues wird die Abteilung “HW” (Höchstspannungsleitung im Weitspannsystem) gegründet, die als Keimzelle des ELIN Leitungsbaues gilt.

1919

Nach dem Krieg war Österreich von allen traditionellen Rohstoffquellen abgeschlossen. Durch den Wegfall der beiden Energieträger “Kohle” und “Erdöl” verlegt sich Österreich verstärkt auf Wasserkraft.

1914-1918

An die Stelle der gewohnten Produktpalette treten Rüstungsaufträge. Bereits 1914 wird eine eigene Geschoßabteilung gegründet. Das Unternehmen beliefert die österreichisch-ungarische Kriegsmarine mit Drehstrommotoren für U-Boote sowie Schaltgeräten und Schalttafeln.

1907

Die Gesellschaft für elektrische Industrie übernimmt die Fabrik Franz Pichlers. Franz Pichler wird zum Direktor auf Lebenszeit ernannt.

1900

Ausbau der Pichlerwerke zu einer Elektrofabrik. Die Gesellschaft für elektrische Industrie in Wien wird stiller Teilhaber.